Tesla mit Drohne gehackt

Da immer wieder mal vom „Internet der Dinge“ geschwätzt wird, Überraschung - auch die können gehackt werden. Hier speziell ein Auto von Tesla, das für sein WLAN connman aus dem Linux-Repertoire benutzt. Eine ältere Sicherheitslücke von connman und ein wohl bekannter, von Tesla benutzer WLAN-Schlüssel wurden dazu ausgenutzt, um die Türen des Autos zu öffnen.
„Die Tesla-Fahrzeuge nutzen ein WLAN-Netzwerk mit einem in der Firmware voreingestellten WLAN-Schlüssel.“
https://www.golem.de/news/tbone-tesla-mit-drohne-gehackt-2104-156156.html

viele Grüße gosia

Moinsen,

nunja - wie du sagst -nicht wirklich überraschend. Und das liegt nicht nur an connman.
Allein die Überwachung durch Telematik, wofür man - wen wundert es und ein Schelm der Böses dabei denkt - Rabatt von den Versicherungen bekommt.

Schon vor zig Jahren war das schon ein Thema mit den Fernsteuerungen für Autos und Garagen.

Spätestens wenn mal die Smarthomes stärker verbietet sind, haben wir dann Diebe und Einbrecher 2.0.
Selbes Thema Smartmeter. Schmeckt mir auch nicht wirklich. Auch wenn ich den guten und sinnvollen Gedanken dahinter verstehe.

Zwar etwas weiter weg vom Thema. Aber auch die gewünschte Abschaffung vom Bargeld geht in diese Richtung. Oder Rfid, auch so ein sensibles Thema.
Es geht immer um unsere Daten und unsere Überwachung.
Digitalisierung ist Fluch und Segen zugleich. Aber das ist ja mit den meisten technischen Errungenschaften so.

Moin
Selbstfahrende Autos,Tesla ?
Ist doch Oldscool Technik.
Schaut euch an was in der Agra Technik möglich ist.
Sprachgesteuerte Traktoren,computer unterstützte Bodenbearbeitung,Düngung,Aussaat,Ernte.
Drohnen Technik zur Bodenerkundung.
Das ist HighTech mit vielen Variablen.

Im Prinzip hast du recht, die Agrartechnik ist um Jahre den autonomen Autos voraus.

Allerdings ist das immer das „gleiche“ was die machen, sprich da taucht nichts plötzliches aus dem Nichts auf, wie z.B. jemand vor dir, der plötzlich die Spur wechselt, oder ein Kind das plötzlich auf die Strasse springt, oder ein Radfahrer der einem rechts überholt, oder ein parkendes Auto, wo plötzlich die Tür aufgeht.
Für eine „gerade“ Strecke oder besondere Vorkommnisse reicht die jetzige Technik, für alles was ich oben beschrieben habe (und noch viel mehr), reichen weder die Sensoren noch der Rechner noch das Betriebssystem im Moment aus.
Tesla hat ja einen neuen Chip entworfen, das Teil ist fast so groß wie ein ganzer Wafer ansich.
https://www.golem.de/news/d1-chip-teslas-dojo-ist-ein-1-1-exaflops-supercomputer-2108-159022.html

Tesla sind inzwischen Totalüberwachungs-Autos.
Die 4 Cameras sind bei den meisten immer in Betrieb
und nehmen alles in der Umgebeung auf. Natürlich
sind die Menschen auch im Gesicht scharf zu erkennen.
Jeder Ton wird auch aufgenommen.
Die Daten werden auf Tesla-Server gespeichert und auch
an Dritte weiter gegeben. Das muß jeder Faher auch abnicken, liest sich wohl wie immer kaum einer durch.

Natürlich wandern diese Daten auch in die USA.

Darüber gibt es mittlerweile diverse Berichte mit Beweise.

Sicherlich machen das die meisten Auto-Hersteller, aber
brauchen wir dazu nun auch noch ausgerechnet Firmen
aus der USA? Deshalb war wohl der Standort nahe Berlin
so wichtig :wink: Ich würde mir jedenfalls niemals einen Tesla kaufen. Auch aus anderen Gründen nicht.

Ich muss zugeben, ich habe einen Mercedes mit MBUX. Dieses System ist mindestens so schlimm wie Tesla. Die wissen auch zu jeder Zeit wo ich bin, wieviel ich fahre, ob und wann ich gebremst habe, usw., einfach alles.
Gut, mir hat es auch schon geholfen, da ich fälschlicherweise schon einen Strafzettel bekommen habe, und anhand der Daten vom Auto beweisen konnte, das ich nicht zu schnell war.
Für mich war es ein Experiment, und das mache ich nie wieder. Das nächste Auto wird garantiert so etwas wie ein 68er Mustang oder so, also ohne den ganzen Scheiß der da drin ist.
Und ein E-Auto kommt mir schon gar nicht vor die Tür.