Artix - modemmanager - langsamer shutdown

Hallo,

damit das nicht vermischt wird mit dem Thread rc.conf, mache ich ein extra Thema auf und hoffe das ist ok.

Verlauf:

Nach meinen Recherchen, bzw. Verständnis wird der mit anderen automatisch installierten Paketen ( usb_modeswitch?) mitinstalliert.

Ich habe die Pakete jedenfalls laut pacman.log und bash_history definitiv nicht explizit per pacman -S nachinstalliert! Auch wenn es als „ausdrücklich installiert“ gekennzeichnet ist.

Aber das Paket taucht im 1. update nach der Neuinstallation auf.

Bevor ich das deinstalliere, will ich sicher gehen und bitte nochmal um Hilfe, ob die Deibnstallation gefahrlos möglich wäre.
Abhängigkeiten habe ich keine gefunden.

xmg:[me]:~$ pacman -Qi modemmanager
Name                     : modemmanager
Version                  : 1.16.8-1
Beschreibung             : Mobile broadband modem management service
Architektur              : x86_64
URL                      : https://www.freedesktop.org/wiki/Software/ModemManager/
Lizenzen                 : GPL2  LGPL2.1
Gruppen                  : Nichts
Stellt bereit            : Nichts
Hängt ab von             : logind  libgudev  polkit  ppp  libqmi  libmbim
                           mobile-broadband-provider-info  libmm-glib.so=0-64
                           libglib-2.0.so=0-64  libgobject-2.0.so=0-64
                           libgio-2.0.so=0-64  libgmodule-2.0.so=0-64
                           libelogind.so  libgudev-1.0.so=0-64
                           libqmi-glib.so=5-64  libmbim-glib.so=4-64
Optionale Abhängigkeiten : usb_modeswitch: install if your modem shows up as a
                           storage drive [Installiert]
Benötigt von             : Nichts
Optional für             : networkmanager
In Konflikt mit          : Nichts
Ersetzt                  : Nichts
Installationsgröße       : 10,54 MiB
Packer                   : Artix Build Bot <jenkins@artixlinux.org>
Erstellt am              : Fr 23 Jul 2021 00:50:44 CEST
Installiert am           : Do 29 Jul 2021 09:06:51 CEST
Installationsgrund       : Ausdrücklich installiert
Installations-Skript     : Nein
Verifiziert durch        : Signatur

Deaktivieren könnte ich es anscheinend nur so?:
https://wiki.archlinux.org/title/Mobile_broadband_modem#Disable_mode_switching

/etc/usb_modeswitch.conf

DisableSwitching=1

Hallo Thats_me,

Seufz. Nimm es mir nicht übel, aber genau solche ängstlichen Anfragen sind u.a. der Grund, dass hier manche die Nase rümpfen. Und ich gestehe, ich bin da auch etwas zusammengezuckt.
Ich weiss, Du magst das Wort „ängstlich“ nicht und nennst es lieber „vorsichtig“, aber etwas mehr Mut wäre schon nicht schlecht. Was befürchtest Du denn? Dass dir das ganze Internet unter den Füssen wegbricht? Für sowas hat man Backups :wink:
Gut, genug gemeckert, ich habe es einfach in einer VM nachgestellt (ist übrigens für vorsichtige Gemüter eine prima Möglichkeit zum experimentieren) und wie sieht es aus? So:

artix-vm:[gosia]:~$ sudo pacman -R modemmanager
[sudo] Passwort für gosia: 
Abhängigkeiten werden geprüft …

Pakete (1) modemmanager-1.16.8-1

Gesamtgröße der entfernten Pakete:  10,54 MiB

:: Möchten Sie diese Pakete entfernen? [J/n] 
:: Paketänderungen werden verarbeitet …
(1/1) Entfernung läuft modemmanager                                                       [####################################################] 100%
:: Post-transaction-Hooks werden gestartet …
(1/3) Reloading device manager configuration...
(2/3) Reloading system bus configuration...
 * Reloading D-BUS messagebus config ... [ ok ]
(3/3) Updating icon theme caches...
artix-vm:[gosia]:~$

und was ist passiert? Nur ein Paket weniger, das Internet meldet sich immer noch bei mir und der Himmel ist mir auch nicht auf den Kopf gefallen :wink:

Aber ehrlich gesagt bin ich mir nicht mehr so sicher, dass der Modemmanager die Ursache für langsamen Shutdown ist. Ich habe jedenfalls in der VM nichts davon bemerkt. Aber wer weiss, lassen wir das mal als Arbeitshypothese so stehen.

viele Grüße gosia

Vielen Dank gosia, dass du mir trotzdem geantwortet hast.

Ist ok. Es ist unerwünscht wenn man ängstlich ist und deswegen fragt.
Ich gebe auch zu ich war mal wieder zu schnell und ungeduldig.

Bedeutet für mich:
Künftig einfach machen statt nachfragen, auch wenn im worst case der Schaden und dessen Behebung ein großer Aufwand ist.

Bald traue ich mich echt nicht mehr, etwas zu fragen. Dann muss ich halt notfalls wieder zurück zu Ubuntu. Dort habe ich noch Fragekapazitäten frei lach.

Schönen Abend noch

Liebe Grüße TM

EDIT: Das mit der VM muss ich erst üben und mich einlesen. Windows in der VM habe ich nie hinbekommen und auch Experimente mit Wine gingen immer schief.

Hallo Thats_me,
ich habe es befürchtet und es tut mir leid, dass ich es wohl zu hart ausgedrückt habe. Macht wohl auch die indirekte Kommunikation, dass es anders rüber kommt, als es gemeint ist. Eigentlich wollte ich dich nur ermuntern, das vermeintliche „Risiko“ vorher in etwa selbst einzuschätzen. Und außerdem hattest Du dir die Antwort schon selbst gegeben:

Wenn man also „Nichts“ und „Nichts“ zusammenzählt, dann merkt man, dass das Entfernen dieses Paketes keinen „worst Case“ auslöst, sondern nur, dass die Funktion dieses Paketes nicht mehr zur Verfügung steht. Und diese Funktion wurde von dir sowieso nicht benötigt, wie Du im anderen Thread selbst gemerkt hast.
Solche Überlegungen wünsche ich mir, und nicht etwa

aber vielleicht lege ich die Latte denn doch etwas zu hoch, oder? Mag sein, aber ich schätze dich so ein, dass Du das hinkriegst, schliesslich siehst Du Linux nicht zum ersten Mal auf deinem Rechner.

Das möchte ich nun auf keinen Fall. Frag weiter, aber schlafe zur Not erstmal eine Nacht drüber, manchmal hat man dann ganz gute Ideen. Und ich werde mich mit bissigen Kommentaren zurückhalten, großes Ehrenwort :wink:

viele Grüße gosia

Hallo olo,

Da kann ich dir leider nicht folgen? Wer ist Benutzer 334 (mit einem Link auf Manjaro-Forum?)
Aber direkt zum Thema, ich finde, wir sollten nicht jemanden „wegbeissen“, nur weil die Frage vermeintlich nicht das erwünschte Niveau besitzt (was auch immer dieses Niveau sein soll).
Wenn wir jemanden bewegen wollen, von systemd zu einem systemd-freien System zu wechseln, dann sollten wir auch offen sein für alle, welchen Status oder Kenntnisse sie auch vermeintlich oder tatsächlich besitzen.
Aber das ist schon ein ganz anderes Thema.

viele Grüße gosia

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Kurz OT:
Benutzer 334 war/ist LQ.

Ob er nun gekickt wurde oder selbst gegangen ist kann ich nicht sagen, finde es trotzdem sehr schade.

Oh, das ist wirklich sehr schade. Ich schätze ihn sehr.

Hi gosia,

NEIN NEIN keineswegs! Ich schätze klare offene Worte und du hast ja vollkommen recht. Danke dafür.
Unfreundlich habe ich dich noch nie erlebt. Du hast auch die Gabe „unfreundliches“ in nette Worte zu packen und vor allem zwischen den Zeilen zu „sticheln“ :wink: ← Nicht böse gemeint!

Auch damit hast du recht.
Ich hatte einiges gelesen und recherchiert, was mich dann verunsicherte. Meine Verunsicherung kam daher, dass ich etwas las, dass dieses usb_modeswitch, was wiederum der modemmanager benötigt mit dbus zusamenhängt. Und weil die Pakete „modemswitch“ und modemmanager vom System einfach mit dem 1. System Update mit installiert wurden, wurde ich unsicher, in wie weit das evtl. irgendwelche Prozesse beeinflusst.
Bei Artix ging ich davon aus, dass „ungefragt“ nur installiert wird, was vom System unbedingt gebraucht wird und man alles andere explizit nachinstallieren muss.

Grüße TM

Da häufiger mal Spitzen gegen mich kommen, kann ich mir nicht verkneifen, auch mal eine „Bemerkung“ loszulassen.

In deiner Aversion gegen mich, misst du mir ja einen enormen Stellenwert bei und nimmst mich wichtiger, als ich mich selbst.

Es müsste mich ja fast schon ehren dass du davon ausgehst, dass meine Anwesenheit und Fragen einen User vergraulen. Dann auch noch LQ.

LQ schocken „dumme“ Fragen nicht. Der nutzt das eher dazu, den Leuten einen Spruch reinzudrücken.

Ich schlage vor, überlese mich doch einfach, wenn ich dich nerve. Adhom, Sticheleien und Provokationen sind meistens nicht besonders zielführend.

Mal so allgemein gesprochen:
Es gibt immer Menschen die meinen sich selbst erhöhen zu müssen, indem sie andere vorführen.
Mein Bruder nennt solche Menschen Zivilversager.
Viele können nicht anders. Im Netz ist das besonders ausgeprägt, da man sich da hinter der Anonymität verstecken kann und nicht den Mut braucht, den man bräuchte wenn man sich von Angesicht zu Angesicht steht.

Hallo Thats_me,
schön, dass wir mal darüber geredet haben :wink:
Aber um zum Kern zurückzukommen, hast Du mal die De-Installation probiert und wenn ja, hat es was am langsamen shutdown geändert?

Und wenn ich über den modemmanager nachdenke, so scheint es mir im Moment einleuchtend, dass er notwendigerweise bei der ersten Installation mit dabei ist. Wenn z.B. jemand nur einen WLAN-USB-Stick hat (z.B. von Lidl, Aldi & Co.) um ins Internet zu kommen, dann braucht er bei der Installation dringend was, um den USB-Stick zum Modem umzuswitchen, vorher kann er ja nicht ins Internet (Henne-Ei-Problem). Also muss der modemmanager mit seinem „Unterpaket“ usb-switch (oder wie das heisst) schon auf der Festplatte liegen.

viele Grüße gosia

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Hi gosia,

der shutdown geht jetzt auf jeden Fall schneller.
Nun wird nur noch auf den networkmanager gewartet.
Ich werde mal testen wie schnell es geht, wenn ich das Netzwerk vor dem Herunterfahren deaktiviere.
Theoretisch müsste es dann nochmals etwas schneller gehen.

Hallo,

ich lasse den modemmanager immer installiert.
Habt ihr noch nie einen Festnetz-Ausfall gehabt?

Smartphone via Thetering anschliessen oder halt einen
USB-WiFi-Stick rein stöpseln. Und schon geht es mit der
Simcard weiter.

Ich hatte schon Festnetzausfälle von Minuten/Stunden und
sogar Tage/Monate.

mfg, virtual-dev

Verständlich. Ich habe solche Dinge allerdings nicht. Dann gibt es halt mal Internetfasten :wink:
Mache ich sowieso immer mal wieder. Schadet nicht.
Ich finde, besonders den Teenies, Smombies und SocialMedia, Amazon, Netflix Süchtigen würde das ganz gut tun.

Aber mal so allgemein. Wie lange dauert ein üblicher shutdown? Bzw. wie lange dauert der bei euch?

Wie könnte man analysieren (außer über rc.log) welcher Prozess bremst?

Hallo Thats_me,

Ich habe mal mit der Stoppuhr in der Hand Artix ca. 10x runtergefahren. Die Zeiten lagen so zwischen 10…14 Sekunden, also im Durchschnitt 12 Sekunden.
Habe allerdings keinen besonders modernen Laptop und auch nur eine konventionelle FP

System: Packard Bell EasyNote TE11HC
CPU: Intel Core i5-3210M, RAM: 4 GB
FP: Toshiba MK5059GSXP (500 GB)

Aber über 12 Sekunden mache ich mir keinen Kopf, das ist mir schnell genug, für den Shutdown sowieso.

ausser rc.log ist gut :wink: Ich würde schon da ansetzen. Auf jeden Fall mal in der /etc/rc.conf die Option rc_verbose auf yes setzen
rc_verbose=yes
da wird das ganze schon geschwätziger.
Leider ist es mir noch nicht gelungen, den rc_logger dazu zu bringen, auch Zeitangaben in die rc.log zu bringen. Muss ich mal sehen, an welchem Rädchen man drehen kann.

Hast Du das auch etwas konkreter? Wer schreibt da genau was wohin und wörtlich, dass auf den networkmanager gewartet wird? Aber wahrscheinlich ist das nur ein Nebenschauplatz…

viele Grüße gosia

Danke Gosia,

Bei mir wird die Zeit angezeigt.
Bei mir dauert der shutdown länger. 35 Sek finde ich zu lang.
Aus dem Log sehe ich zwar worauf gewartet wird, aber nicht warum das so lange dauert.

Und das sind die Meldungen es letzten shutdown.

rc shutdown logging started at Tue Aug 10 03:28:59 2021

local             | * Stopping local ...
openrc-settingsd  | * Stopping openrc-settingsd ...
ntpd              | * Stopping ntpd ...
netmount          | * Unmounting network filesystems ...
 [ ok ]
 [ ok ]
swap              | * Deactivating swap devices ...
cupsd             | * Stopping cupsd ...
 [ !! ]
urandom           | * Saving random seed ...
acpid             | * Stopping acpid ...
 [ ok ]
lightdm           | * Stopping lightdm ...
cronie            | * Stopping cronie ...
 [ ok ]
 [ ok ]
 [ ok ]
bluetoothd        | * Stopping bluetoothd ...
 [ ok ]
avahi-daemon      | * Stopping avahi-daemon ...
NetworkManager    | * Stopping NetworkManager ...
 [ ok ]
 [ ok ]
syslog-ng         | * Stopping syslog-ng ...
 [ ok ]
 [ ok ]
 [ ok ]
 [ ok ]
elogind           | * Stopping elogind ...
dbus              | * dbus: waiting for elogind (50 seconds)
sysfs             | * sysfs: waiting for udev (50 seconds)
 [ ok ]
dbus              | * Stopping dbus ...
 [ ok ]
localmount        | * Unmounting loop devices
localmount        | * Unmounting filesystems
localmount        | *   Unmounting /home/me/Daten ...
sysfs             | * sysfs: waiting for udev (41 seconds)
root              | * root: waiting for localmount (50 seconds)
udev-trigger      | * udev-trigger: waiting for localmount (50 seconds)
fsck              | * fsck: waiting for localmount (50 seconds)
hwclock           | * hwclock: waiting for localmount (50 seconds)
udev              |devfs             | *  * udev: waiting for localmount (50 seconds)devfs: waiting for localmount (50 seconds)

modules           | * modules: waiting for localmount (50 seconds)
sysfs             | * sysfs: waiting for udev (32 seconds)
root              | * root: waiting for localmount (41 seconds)
udev-trigger      | * udev-trigger: waiting for localmount (41 seconds)
fsck              | * fsck: waiting for localmount (41 seconds)
hwclock           | * hwclock: waiting for localmount (41 seconds)
udev              | * udev: waiting for localmount (41 seconds)
devfs             | * devfs: waiting for localmount (41 seconds)
modules           | * modules: waiting for localmount (41 seconds)
 [ ok ]
localmount        | *   Unmounting /home ...
 [ ok ]
localmount        | *   Unmounting /boot/efi ...
 [ ok ]
hwclock           | * Setting hardware clock using the system clock [UTC] ...
udev              | * Stopping udev ...
 [ ok ]
 [ ok ]

rc shutdown logging stopped at Tue Aug 10 03:29:34 2021

Ok, probiere ich mal aus. Bisher kam ich noch nicht dazu die rc.conf anzupassen.

Wie ist denn /home/me/Daten eingebunden? Ist das eine andere Festplatte, oder gar ein NAS?

Auf jeden Fall ist dass die Ursache warum es so lange dauert. Da wird noch beim Beenden alles auf die FP geschrieben damit es kein Datenverlust gibt.

Ja. Das war eine ganz seltsame Geschichte. Das machte ich, weil meine /Daten trotz Eintrag in der fstab beim Start nicht automatisch eingebunden wurde. Bzw. wurde mir /Daten nicht im Dateimanager als Partition angezeigt.
Bisher (Manjaro und andere Distris) hatte das immer funktioniert. Mit Artix aber nicht.
Ich dachte, das hat evtl. was mit dem openRC zu tun. Kapiert habe ich es jedenfalls nicht.

Auf /Daten liegen z. B. meine FF und E-Mail Profile. Darum soll die /Daten immer sofort nach dem Start automatisch eingebunden werden, damit ich sofort ins Internet komme, ohne zuerst die /Daten mounten zu müssen. Ist zwar auch kein Hexenwert, aber ich habe es lieber bequem :wink:

Mit gosia zusammen entschied ich mich dann schweren Herzens, die in /home einzubinden.
Absolut nicht meine bevorzugte Vorgehensweise.

Also egal ob es nun ein NAS (ist ja sozusagen eine ext. FP), oder irgendwas anderes ist, beim Beenden wird nicht einfach abrupt getrennt, sondern sauber alle schreib-/lesevorgänge beendet, und das dauert halt je nachdem wieviel noch im temp. Ordner oder swap ist (oder wo auch immer).

Ob es mit OpenRC schneller oder langsamer ist als mit anderen init Systemen kann ich nicht sagen, aber das machen auf jeden Fall alle (sonst wäre der Aufschrei riesig bei einem Datenverlust).

Musst also damit leben, oder die /Daten auf die interne Platte machen und dann synchronisieren (so würde ich es machen).

Danke.

Das ist eine interne Platte.
Ich habe auf der 1. internen je OS eine Partition für / und /home.
Auf der 2. internen Platte sind jeweils Partitionen /daten /backups /medien etc.
So mache ich das schon immer.

Somit ist das quasi wie eine interne externe Platte.

Achso, ok. Dann habe ich das falsche verstanden, dachte es ist ein NAS.

Naja, dann kommt es halt noch auf die Lese-/Schreibgeschwindigkeit der Festplatten und des RAM an, und auch welches Dateisystem usw.
Sind halt alles Faktoren die einen Einfluss haben, und natürlich auch wie OpenRC damit umgeht.